PRESSEZITATE


SYMPHONIC ROCK PROJECT


"...Es war ein bewegende, von der Anteilnahme des Publikums getragener Auftritt des SYMPHONIC ROCK PROJECT - und für mich, der erstmalig diese Gruppe erlebte, ein schönes, ungewöhnliches Erlebnis.
Verschiedene Titel aus dem ROCK REQUIEM, aus COSMOGENIA und aus dem Rock-Oratorium JOHANNES wurden an diesem Abend interpretiert – vor einem schwarzen Vorhang, der den Blick auf den Altar versperrte. Und im Halbdunkel der Kirche konnte man sich auf die rockigen bis zartesten Töne konzentrieren, die die fünf Interpreten in ihrem intensiven, engagierten Auftritt hervorzauberten. Guntram Pauli (Keyboard, Gesang, Gitarre), Hans Dinant (Gitarre und Gesang), Martin Schuster (Flöte, Keyboard, Gesang, Gitarre), Gerda Windt (Gesang) und Nadezhda Ivanova (Cello und Gesang) bildeten ein ausgezeichnetes, fabelhaft aufeinander abgestimmtes Ensemble, mal furios, mal gefühlvoll, das in ihren Interpretationen den (englischen und deutschen) Texten überzeugend Ausdruck gab.
Es gab viel Starkes zu hören und manches Beeindruckendes. Am tiefsten bleiben in meiner Erinnerung die berauschend schönen (und ausgezeichnet gespielten) instrumentalen Einleitungen zu einigen Stücken, exzellente Soli von Martin Schuster mit der Querflöte und von Nadezhda Ivanova am Cello – Momente, bei denen dieser Symphonic-Rock-Abend in einen stillen, dichten Genuss kulminierte.
Ein mitreißender Konzertabend in einem Witzenhäuser Stadtteil, der einen begehbaren Weg zeigte, mit dem aktuellen Musikvokabular auch tiefere Botschaften zu transportieren: wenn Musiker und Texter wie Guntram Pauli und Martin Schuster am Werke sind. Viel Applaus."
F. Pujiula HNA


"...Im Zusammenspiel gelang es der Gruppe aber, viele wunderbare Klänge, mal laut und aggressiv, mal getragen. Melodisch, balladesk in den Raum zu zaubern und die Zuhörer damit in den Bann zu ziehen. Besonders gefielen hier das virtuose Spiel der Querflöte und die stimmliche Variabilität der Sänger/in.
Im zweiten Teil des Konzertes wurden die Zuhörer immer bereitwilliger mitzuklatschen, einige begeisterte jüngere Besucher konnten nicht umhin, ihren Applaus johlend zu unterstützen. Bei den als Zugaben gespielten Gospels standen schließlich alle mitsingend in den Reihen, schöner kann ein Konzert kaum ausklingen."
H. Störing Gemeindblatt Bruchhausen


"...Und die fünf Vollblutmusiker, allesamt Profis seit Jahrzehnten, bereiteten dem Publikum einen wunderbaren, außergewöhnlichen Konzertabend.
Zu fünft klang das alles natütlich anders, aber nicht weniger beeindruckend. Sängerin Gerda WIndt schienen die Songs auf den Leib geschrieben zu sein und Martin Schuster bestach mit hinreißenden Soli auf der Querflöte. Insgesamt überwogen gefühlvolle Balladen, aber mitunter gab es auch furiose Solopassagen. Ein toller Konzertabend mit dem Höhepunkt am Schluss: bei den beiden Zugaben - den Gospels „Joshua fit the battle of Jericho“ und „Oh happy day“ - erhielten die Fünf Verstärkung durch den neuen Gertenbacher Projektchor unter der Leitung von Elli Ittner. Die beiden Klangkörper fügten sich nahtlos ineinander - ein gelungener Abschluss eines außergewöhnlichen Konzertes."
M. Fasel Gemeindebrief Gertenbach


"...Beeindruckend immer wieder die Vielzahl der Instrumente, die Profimusiker - so auch Guntram Pauli und Martin Schuster - perfekt beherrschen. Tatsächlich kaum zu glauben, was Schuster aus seiner Querflöte Märchenhaftes hervor zauberte... Für Gerda Windt schienen Rockbaladen aus Johannes, wie Elisabeths Lied, geradezu auf dem Leib geschrieben. Kaum verwunderlich, arbeitet sie doch mit Pauli und Schuster nunmehr schon seit mehr als zehn Jahren zusammen... Zu einem Höhepunkt des an Höhepunkten reichen Konzertes wurde die Komposition Flora aus Cosmogenia: Eine musikalische Hommage an den Schöpfungstag, an dem Gott die Pflanzen auf die Erde brachte, fantasievoll, herzerwärmend mit fantastischen Soli der Querflöte..."
HNA


"... Begleitet wurde die Eröffnung vom Komponisten und Pianisten Guntram Pauli, der mit der Bamberger Sängerin Gerda Windt und dem Augsburger Multiinstrumentalisten Martin Schuster Highlights aus seinen drei Alben ROCK-REQUIEM, COSMOGENIA und JOHANNES spielte, eine faszinierende Einheit aus Rock und Klassik, eine wunderbar meditative Musik, die als begleitende Musikkulisse leider nicht die ihr angemessene Aufmerksamkeit erfuhr. "
Helmuth Voith - SCHWÄBISCHE ZEITUNG


"...... und die Musik von Guntram Pauli und seinem SYMPHONIC ROCK PROJECT tat ein Übriges, beim Gang durch die Ausstellung den freien, eigenen Blick herauszulocken. In einer Melange aus Rockmusik und Klassik fügte sich die sanfte Stimme von Gerda Windt so harmonisch, dass nicht wenige Besucher zuletzt auf Stühle sanken und dem Konzert weiter zuhörten."
Harald Ruppert SÜDKURIER


ROCK-REQUIEM


"...Gegenüber den an romantische Klangbilder, zuweilen gar an Filmpathos gemahnenden Orchesterpassagen und Chorszenen dominierte nicht nur quantitative das Rockelement, meist empfand man die Rockepisoden am vitalsten, expressivsten und auch ehrlichsten. Dennoch schafften es Pauli und Kabitz, die gigantische Fülle ihrer – meist zwingend und äußerst ohrgängigen – Eingebungen mit geschickt gezimmerten Überleitungen letztlich zu einer großen Einheit zu formen. Viele Abschnitte, ja nahezu der gesamte zweite Teil gerieten von der musikalischen Erfindung so glücklich, dass sie bei aller Originalität beinahe Hitcharakter ausstrahlten... "
MAINPOST WÜRZBURG


"...Genau arrangierte Phrasen wechseln mit virtuosen Soli, hier ein paar Takte klassisches Orchester, dort ein bisschen Westcoastsound, dazwischen gewaltige Bläsersätze (aha, der Kollege Verdi), dann wieder Jazzrock im 11/8 tel-Rhythmus... "
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG  K. FORSTER


"... Durch den Einsatz elektronischer und einer Vielzahl akustischer Instrumente bis hin zur Stimme hat das Requiem reichhaltige und interessante Klangfarben und –strukturen. Rhythmuswechsel und fließende Übergänge zwischen den beiden musikalischen Richtungen, während denen gemeinsam gespielt wird, verleihen der Musik noch besonderen Reiz ..."
 DIE WOCHE REGENSBURG   M. SCHREINER


"...Sie sind alle mit Emphase bei der Sache. Die Musiker, denen zwei männliche und eine weibliche Gesangsstimme vorturnen, wissen ihr Feld, den Jazz-Rock, souverän zu pflügen. Sie zeigen einen Stil, der sich Drive und Dynamik wesentlich aus deftigeren Rockschichten holt, der sich dann aber verfeinert und veredelt anhand sehr "jazziger" Phrasierungen der Melodieinstrumente, der frei-assoziative Einschübe liebt wie strenge Sätze. Obwohl gänzlich frei von manierierten Gefälligkeiten, sind einzelne Titel dieses rituell gedachten Werkes von so mitreißender Furore, dass sich Plattenmanager einen Single-Hit damit ausrechnen könnten."
 SÜDDEUTSCHE ZEITUNG   M. FRANK


"Dominierend ist jedoch der Rocksound; unwahrscheinlich vielseitig und abwechslungsreich dargeboten von zwei Sängern, einer Sängerin, mehreren Gitarristen, Keyboardern, einem Saxophon, einer Querflöte bis hin zu äußerst jazzig phrasierter Rockgeige! Schlichtweg beeindruckend, ja einnehmend, man treibt unwillkürlich mit ... Textliche Aussage und musikalisches Gewand bilden eine überzeugende Einheit. Von einfühlsamen Balladen über ausdrucksstarken Heavy-Sound bis zu drive-geladenem Jazz-Rock reicht die Palette auf den vier Seiten des Doppelalbums. Ein Satz für 14 Gitarren oder ein 48-stimmiger Cluster sind ebenso zu hören wie ein Duell (oder Duett?) zwischen Drum-Toms und Orchester-Kesselpauken! Man muss es selbst (laut) hören, oder besser: erleben!"
 DIE SCHALLPLATTE REGENSBURG


"...Für jeden, der ernsthaft an Klassik-Rock interessiert ist, wurde in dem Opus praktisch ein Standartwerk geschaffen, das man als Platte unbedingt besitzen sollte!"
MUSIC NEWS  FIDELIS MAGER


COSMOGENIA


"...Das alles verwob sich zu einem schillernd-fluktuierenden Ganzen, das sicher seinen Weg machen wird, weil sein pulsierender Impetus nicht nur den Nerv jugendlicher Zuhörer treffen dürfte. Der Applaus war nachhaltig genug für das Da capo einer der musikalisch poetischsten Passagen des Werkes."
MAINPOST  WÜRZBURG


"...DIE KLANGWELT HAT SICH NICHT ERSCHÖPFT! Einfallsreiche (Er)Schöpfung in Würzburgs St.-Johannis-Kirche....Wie schon erwähnt, spiegeln sich in dieser meist schönen Musik allerlei Anregungen aus verschiedenen Bereichen der Musikkultur wieder: Jazz, Rock, Swing-Ära mit Bigband und orchestraler Ausweitung, symphonische Farbigkeit, brillante Instrumentalsoli, wo endlich einmal live vernünftiges Stimmmaterial zum Zuge kommen durfte; wo man mit differenzierter Ausdrucksskala gesungen hatte, zumal diese Musik dem branchenüblichen Niveau überlegen zu sein scheint. Allein die textliche Grundlage integriert höhere Ansprüche..."
VOLKSBLATT/VOLKSZEITUNG WÜRZBURG


"...Ihnen gelingt es auf faszinierende Weise, die vermeintlich konträren musikalischen Bereiche Sinfonik und Rock einander näher zu bringen. Das Opus verrät, durch intensive Aufführung auf volle Touren gebracht, das Geschick der Autoren, ganz verschieden musikalische Phänomene zusammenzufassen. Wie sehr die "Botschaft" bei den Zuhörern ankam, bewies der Beifall. Er galt dem künstlerischen Impetus, mit dem die 120 Mitwirkenden romantische Klangteppiche ausrollten, um darauf Rock-Lyrik vom feinsten zu präsentieren... "
EPD-LANDESDIENST BAYERN


"...FASZINIERENDES MITERLEBEN DES SCHÖPFUNGSAKTES...Die Grenze zwischen "E"- und "U"-Musik fließt, heraus kommt ein kommt ungeheuer farbige Musik – farbig wie die Schöpfung, die sie beschreibt ... "
MAINPOST WÜRZBURG


"...Stimmungen können nicht ausgekostet werden. Wachrütteln, einschläfern,  rauf  und  runter. Die Musik ist so abwechslungsreich wie die Evolution selbst..."
STADTZEITUNG AUGSBURG


"...Die stilistische Vielfalt wird durch den Chor und das Orchester, mit der Rockband und den LeadsängerInnen Louise Cunningham, Gerda Windt und Pete Toole kombiniert, noch ausdrucksvoller. Über die Simplifizierungen von COSMOGENIA lässt sich ganz sicher prächtig streiten, aber das macht einen weiteren Reiz des Werkes aus."
MITTELBAYERISCHE ZEITUNG


JOHANNES


"...Die Solisten waren ausgezeichnet. Der "Johannes" (Hans von Chelius) hat die Rock-Stimme, von der andere träumen. Klaus Lange als Herodes hatte einen kurzen, aber exzellenten Auftritt, Gerda Windt als Johannes´ Mutter Elisabeth und Adelheid Peper als Herodias standen nicht zurück. Und Birgit Süß sang die Salome in einer Art, dass sich Johannes glücklich preisen muss, nur den Kopf und nicht die Ohren zu verlieren ..."
FRÄNKISCHES VOLKSBLATT


"... Besonders Hauptdarsteller Johannes (Hans von Chelius) und Salome (Birgit Süß) gestalteten ihre Rollen als aufrührerischer Prediger und schüchterne, verliebte Königstochter nicht nur stimmlich einfühlsam, sondern versuchten auch schauspielerisch ihre Rollen zu interpretieren. Aber auch die anderen Personen, Adelheid Peper als Herodias, Klaus Lange als Herodes, Gerda Windt als Johannes´ Mutter, die dreieinige Stimme Gottes aus den Kehlen von Soprano Stefan Brandt, Tenor Klaus Lange und Bass Patrick Simper und nicht zuletzt der Jugendchor der St. Johanniskirche machten allesamt eine schlüssige, überzeugende Figur. Dazu bediente sich das gesamte Werk nicht süßlicher Popharmonien, sondern verarbeitete durchaus kompositorisch spannende, abwechslungsreiche Elemente ... Begeisterter Beifall aus dem gut gefüllten Kirchenschiff und reger Andrang nach der gerade erschienenen CD waren der Beleg, dass das Werk mit Recht auf Zustimmung gestoßen ist."
 MAINPOST WÜRZBURG




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